Ein Blick hinter die Kulissen

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Hier kommt die siebte und achte Generation zu Wort

Jan Richard Krepel war die siebte Generation innerhalb des Familienunternehmens und stand ab 1984 an der Spitze. Sein Sohn Bernhard hat ihn 2012 abgelöst. Krepel existiert nun 150 Jahre, ein schöner Moment, um mit beiden zurückzublicken.

Alle früheren Generationen von Krepel lebten und arbeiteten auf dem Landgut Klarenbeek, auch die jetzige Generation. Es scheint fast selbstverständlich zu sein...

JR: Es ist keineswegs selbstverständlich. Ich habe Bernhard immer gesagt, er solle zuerst in die weite Welt hinausgehen. Das tat er, dennoch wusste er bereits in jungen Jahren, dass er in unserem Familienunternehmen eine Rolle spielen wollte.

B: Ja, das ist richtig. Ich hatte nie das Gefühl, dass von mir erwartet wurde, die Firma zu übernehmen, aber man wächst damit auf, und das hat mir immer gefallen. Wir besuchten beispielsweise immer mit der ganzen Familie die Messe in Hannover, was ich eher als Familienausflug empfand. Wir haben auch oft ein Wochenende dort verbracht. Das erlebt man bereits als Kind. Ich ging auch regelmäßig mit in die Fabrik und hin und wieder auch zu Kunden. Schon in der Grundschule wusste ich, dass ich eines Tages im Familienbetrieb arbeiten wollte. Die kommerzielle Seite zog mich am meisten an.

JR: Ich war immer in der Fabrik. Ich erinnere mich genau daran. Ich beendete die HBS und ging zum Militärdienst. Als ich am 31. Dezember meinen Dienst beendete, trat ich am 2. Januar in das Familienunternehmen ein. Ich habe dafür keine Ausbildung absolviert, sondern in der Praxis gelernt. Am ersten Tag hinter der Maschine war meine Jacke voller Holzsplitter, danach bekam ich die Schutzjacke meines Vaters mit. Ich bin wirklich ein Macher, also war ich hauptsächlich in der Fabrik anzutreffen, obwohl ich einige Berechnungen angestellt habe.

B: Du warst eher der technische Typ. Ich bin auch ein Macher, aber nicht so, dass ich an einer Maschine stehe. Ich verbringe viel Zeit in der Fabrik, aber hauptsächlich, um zu sehen, wie etwas hergestellt wird oder um Ideen zu bekommen. Wir arbeiten ständig an der Verbesserung von Prozessen und Qualität.

JR: Früher machten wir viel in Handarbeit. Wo damals 25 Arbeitsschritte notwendig waren, sind es heute beispielsweise nur 6 Schritte. Es geht jetzt alles maschinell. Damals konnte man aus einer Reihe von Holzarten und Modellen auswählen. Wir wussten, was wir zu verpacken hatten. Es wurden ein paar Maße genommen und dann fertigten wir ein Muster an, das an den Kunden ging. Dieses Muster musste manchmal 3 oder 4 Mal überarbeitet werden.

B: Man kann sich heute kaum noch vorstellen, wie arbeits- und zeitintensiv das war. Es kommt immer noch vor, dass man mehrere Muster anfertigen muss, aber man kann dank guter Zeichnungen und guter Entwürfe viel einsparen.

Unternehmertum und der Wille zu ständiger Innovation und Entwicklung liegen in der DNA von Krepel. Das spiegelt sich auch in dem wider, was Sie beide berichtet haben.

JR: Man wächst mit, die Welt um uns herum verändert sich. Dann muss man sich auch verändern, um weiterhin die Bedürfnisse der Kunden decken zu können.

B: Du hast über 50 Jahre Erfahrung, ich arbeite erst seit 15 Jahren im Unternehmen. Für dich war der größte Schritt, in Polen ein Unternehmen für die Herstellung von Holzverpackungen zu gründen. Das war ein sehr guter Schritt für das Familienunternehmen.

JR: In Polen waren sie erfinderisch, sie sind es immer noch. Das war ein Unterschied zu dem, wie es damals in den Niederlanden lief. Hier haben wir gute Zigarrenkisten hergestellt, aber wenn es eine komplizierte Produktionsfrage gab, gab es nur wenige Leute, die damit etwas anfangen konnten. Während in Polen die schönsten Dinge gefertigt wurden. Das war unsere Erwartungen wirklich übertroffen!

B: Was ich clever finde, ist, dass man in ein Land kommt, wo man nichts und niemanden kennt, und dann weiß, wie man ein Unternehmen gründet. Man benötigt Räumlichkeiten, Firmen, Maschinen. Man muss alles von Grund auf aufbauen. Wenn man heute sieht, dass dort Fachleute arbeiten, die sich auf sehr hohem Niveau ausschließlich mit Holzkisten beschäftigen, finde ich das wirklich bewundernswert.

JR: Zusammen mit meiner Frau ging ich Ende Oktober nach Polen. Dort fanden wir dann sehr alte, primitive Unternehmen vor und wir dachten, das wird nichts werden! Schließlich fanden wir in einer kleinen Stadt eine Küchenfabrik mit kleinen Maschinen und einem sehr geschickten Besitzer, der die Firma allerdings loswerden wollte. Wir übernahmen seine Firma und begannen mit 10 Mitarbeitern, innerhalb von 2 Jahren waren es bereits 100.

B: Der große Unterschied zwischen meinem Vater und mir? Mein Vater hat Dinge gemacht und entwickelt. Dann wurden sie verkauft. So war es damals. Jetzt schauen wir mehr darauf, was auf dem Markt passiert, was die Zielgruppe will und was wir uns als nächstes einfallen lassen können. Wir schauen also wirklich vom Markt aus. Mein Vater arbeitete mehr aus den Materialien und dem, was man aus ihnen machen konnte.

JR: Bernhard ist sehr gut im Umgang mit Menschen, mit Kunden. Früher hatte ich Kontakt mit 1 oder 2 Kunden. Bernhard kennt die meisten Kunden, und das ist auch wichtig, um Kunden an Bord zu halten. Das macht er sehr gut.

Die Entwicklungen folgen weiterhin in einem rasenden Tempo aufeinander. Im Familienunternehmen tut sich viel.

B: Wir lassen uns jedes Jahr etwas Neues einfallen. Neue Drucktechniken, Lacktechniken, alles Mögliche! Derzeit arbeiten wir beispielsweise an schönen Verpackungen, die Holz und Karton kombinieren. In den letzten Jahren haben wir auch neue Märkte erschlossen. Zu deiner Zeit produzierten wir ausschließlich Zigarrenkisten und sie machen immer noch  ungefähr 25 % aus. Es war auch unsere Absicht, nicht von einem bestimmten Markt abhängig zu sein, aber einen solchen Höhenflug hatten wir nicht erwartet.

JR: Und das Qualitätsniveau ist besonders hoch. Selbst die einfachsten Kisten bekommen ein schickes Aussehen. Das Schöne an einem Familienunternehmen ist, dass ich immer noch alles hautnah miterleben kann.

B: Mein Vater ist immer involviert und in der Nähe. Alle zwei Monate findet beispielsweise eine Vorstandssitzung statt, bei der er ebenfalls anwesend ist. Dort werden die Unternehmensergebnisse und die größeren Pläne und Investitionen diskutiert. Mein Vater hat sehr viel Erfahrung, es macht Spaß, sich mit ihm zu messen.

JR: Ja, es ist wirklich ein Familienunternehmen. Man wird immer ein Teil davon sein. Auch wenn es eine andere Zeit ist. Aber wenn man betrachtet, was jetzt möglich ist...



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150 Jahre Krepel

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Ein kurzer Blick auf eine abwechslungsreiche Geschichte

In diesem Jahr feiert das Familienunternehmen Krepel sein 150-jähriges Bestehen. Die achte Generation steht inzwischen an der Spitze. Das Unternehmen hat eine abwechslungsreiche Geschichte, in der sich Erfindungsreichtum und Unternehmergeist wie ein roter Faden durch die Geschichtsbücher ziehen. Angefangen hat alles mit dem Bau einer Kupferhütte im Jahr 1732, die wenige Jahre später vom Österreicher Johann Richarti Gröpel (sein Name wurde schnell in Krepel geändert) übernommen wurde, der Startschuss für das Familienunternehmen.

Von der Kupferhütte zum Sägewerk

Mit dem Aufkommen der Dampfmaschinen im 19. Jahrhundert fiel der Vorhang für die Kupfermühlen, und auch die Nachfrage nach Kupfer ging zurück. Die Familie Krepel war gezwungen, sich auf ein anderes Kerngeschäft zu konzentrieren, um die 40 Mitarbeiter zu halten. Daraus wurde eine Sägemühle/Zigarrenfabrik, die mit Dampf und Wasserkraft betrieben wurde. Dies hat sich als eine gute Wahl erwiesen! Bald war der erste Holzvorrat - der vor Ort gekauft werden konnte - vollständig verarbeitet und Krepel musste sich nach anderen Holzlieferanten umsehen.

Aber wie sollte das Holz in die Fabrik gelangen? 1882 baute die vierte Krepel-Generation einen Bahnhof in Klarenbeek, wo das Familienunternehmen seinen Sitz hat. Die Eisenbahn bekam einen Abzweig, der zum Landgut Krepel führte, um die Holzlieferung zu ermöglichen. Nun konnte Krepel mit voller Kraft arbeiten.

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Von der Zigarrenkiste zur Luxus-Geschenkverpackung

Obwohl die hohe Qualität der holländischen Zigarren für ein enormes Wachstum der Zigarrenindustrie und damit der Produktion von Zigarrenkisten sorgte, wendete sich das Blatt aufgrund einer erneuerten Gesetzgebung zur Anti-Raucher-Politik. Krepel sah den Umsatz mit Zigarrenkisten zwischen 1995 und 2000 erheblich zurückgehen. Der Anteil der Zigarrenkisten an der Produktion ging zurück, und Krepel stand erneut vor der Herausforderung, neue Produkte zu entwickeln und neue Märkte zu erschließen. Wie beispielsweise Tee, Schokolade und exklusive Getränke. Und damit hat das Unternehmen ins Schwarze getroffen. Es handelt sich um eine Branche, in dem Kreativität, handwerkliches Können und Qualität von entscheidender Bedeutung sind und der perfekt zum Familienunternehmen passt.

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Eröffnung der Niederlassung in Polen

Die Kapazität in der niederländischen Fabrik reichte nicht mehr aus, und die Produktionskosten waren zu hoch. Dies veranlasste Jan Richard Krepel (siebte Generation), jenseits der Grenze nach Möglichkeiten zu suchen. Er fand sie 1995 in Polen bei einem Hersteller von Holzküchen. Nicht nur die Produktionshalle war perfekt, Krepel konnte hier auch mit erfahrenen Handwerkern arbeiten, die Arbeitskosten waren niedriger als in den Niederlanden und die Verfügbarkeit und Liefermöglichkeiten des richtigen Holzes waren gut.

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Krepel macht sich im Luxussegment einen Namen

Nach den ersten Schritten im Luxussegment für Geschenkverpackungen aus Holz machte sich Krepel schnell einen Namen. Vor allem dank seiner langjährigen Erfahrung in Holzveredelung, breitem handwerklichen Können und unbegrenzter Kreativität. Die Entwicklungen auf dem Markt und innerhalb des Familienunternehmens folgen einander mit immer größerer Geschwindigkeit. Seit kurzem ist es beispielsweise möglich, Holz und Karton auf kreative Weise zu kombinieren. Damit erschließt sich Krepel wieder eine breitere Zielgruppe und das Unternehmen bleibt seinem Kerngeschäft treu: die Herstellung unverwechselbarer Verpackungen mit Mehrwert für den Markenwert seiner Kunden.

 

Brandneue und einzigartige Verpackungslösung

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Produktinnovation von Krepel

Gute Nachrichten! Krepel bietet ab dem Jahr 2020 noch mehr Möglichkeiten für luxuriöse Verpackungen. „Wir kombinieren Holz und Karton. Hiermit bieten wir eine brandneue Lösung für den Verpackungssektor“, so Bernhard Krepel, Geschäftsführer der Krepel Gruppe. „Es steckt noch in den Kinderschuhen, aber die Möglichkeiten sind vielversprechend. Wir können unsere Kunden bei der Schaffung individueller Luxusverpackungen noch besser unterstützen.“

Mehrwert liefern

„Das Anbieten von Kartonlösungen ist eine Ergänzung zu unserer gegenwärtigen Dienstleistung. Die Art und Weise, in der wir Holz und Karton kombinieren werden, wird einmalig sein. Wir erwarten, dass dies sowohl für Bestandskunden als auch für Neukunden interessant sein wird“, so Sławomir Ćwikła, Geschäftsführer des Produktionsstandortes von Krepel in Polen. Er erklärt, dass den Kunden zwei Vorteile geboten werden: „Einerseits bieten wir ein besonders ansprechendes Produkt, das andererseits auch hinsichtlich des Kostenaspekts interessant ist. Unsere Kunden wünschen individuelle Luxusverpackungen, die sich nahtlos an ihre Markenidentität anschließen. Diese Option wird durch die Kartonlösungen zugänglicher für eine breitere Zielgruppe, wobei wir unserem Kerngeschäft treu bleiben: Verpackungen herstellen, die einen Mehrwert für den Markenwert unserer Kunden bieten.“

Produktion

Krepel verfügt inzwischen über eine Maschine, mit der ein Kartonsubstrat in einem präzisen Winkel von 45 Grad für die Verbindung vorbereitet werden kann. Es wird erwartet, dass die ersten Verpackungsmuster und Kleinserien der Holz-Karton-Verpackungen im ersten Quartal 2020 verfügbar sind. „Wie es unsere Kunden von uns gewohnt sind, bieten wir auch für unsere neuen Produkte eine breite Skala an Personalisierungsmöglichkeiten.“

Im neuen Jahr halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden über die neuen Möglichkeiten im Bereich der Luxusverpackungen.

 

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Eine andere Profession, dieselbe Leidenschaft für Holz

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Eichenholz ist das Bindeglied

Whiskyliebhaber oder nicht, der Begeisterung von Gerard Velthuis kann man sich nicht entziehen. Er ist Gründer der Stokerij Sculte in Twente, die mit Fässern aus der niederländischen Natur arbeitet. Hierdurch entwickeln sich attraktive, charakteristische Aromen, die mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Zu diesen Qualitätsprodukten gehört eine Verpackung, die den Whisky auf authentische und kräftige Weise präsentiert.

„Ich möchte schöpferisch tätig sein“, so Velthuis. Vor dem Hintergrund seiner bisherigen Laufbahn in der Werbung ist dies auch nicht verwunderlich. „In Österreich konnte ich erleben, wie Obst gebrannt wird. Was für ein wunderbares und reines Verfahren! Das inspirierte mich dazu, ein reines Produkt auf natürlicher Grundlage zu erschaffen. Nichts hinzufügen und einen großartigen Schnaps brennen.“ Nach einigen Obstbränden kam ein authentischer Whisky. „Es hat etwas gedauert, aber inzwischen steht unser Name für einige prächtige Whiskys“, ergänzt Velthuis.

Es ist ein Puzzle

Die Destillate der Stokerij Sculte reifen in Fässern aus der Umgebung - in Twenter Holz. Velthuis: „Das ist ein Puzzle. Ich wollte einen Whisky mit eigenem Charakter, gereift in eigenen Fässern. Das ist ein Verfahren, mit dem man immer beschäftigt ist. Es ist natürlich absurd, wie detailliert wir uns mit Holz beschäftigen, aber es macht mir unglaublich viel Freude. Darüber hinaus sind die Arbeit und das Probieren nicht umsonst. Es ist uns gelungen, einen preisgekrönten Whisky zu brennen.“

Facharbeit

Die Vorauswahl des Holzes für die verwendeten Fässer nimmt Velthuis selbst vor: „Wir kaufen in jedem Jahr eine rund 250 Jahre alte Eiche. Sobald wir die Vorauswahl des zu verwendenden Holzes getroffen haben, geht das Holz nach Österreich. Dort befindet sich die Böttcherei, mit der ich zusammenarbeite, und dort wird das Holz weiter ausgewählt. Die Fässer werden anschließend fast ausschließlich handgefertigt. Ein Teil des Abfallholzes desselben Baums wird verwendet, um die Fässer auszubrennen. Es wird kein Gasbrenner verwendet! 70 bis 80 % des Geschmacks des Whiskys werden vom Holz bestimmt. Für mich ist es deshalb selbstverständlich, mich so eingehend mit Holz zu beschäftigen. Ich bin stolz darauf, dass wir als erste Brennerei niederländisches Holz verwenden und dass dieses Holz unseren Produkten einen solch phantastischen, charakteristischen Geschmack verleiht...“.

Zusammenarbeit mit passionierten Menschen

Wenn man mit so viel Leidenschaft an etwas arbeitet, möchte man auch nur mit Menschen zusammenarbeiten, die dieselbe Leidenschaft für Ihre Arbeit entwickeln. Velthuis hat sich beispielsweise aus guten Gründen für eine kleine Böttcherei entschieden: „Es ist fast ein Museum und jeder Besuch ein wahrer Genuss. Es sind ein Vater und seine beiden Söhne, die unsere Fässer herstellen. Unser Verfahren ist für ein großes Unternehmen viel zu umständlich, damit brauchen wir nicht zu kommen. Unsere Böttcherei achtet nicht darauf, wie viel die Fässer kosten, sondern wie die besten Aromen erhalten werden können. Alle, mit denen ich zusammenarbeite, machen ihre Arbeit mit Leidenschaft, welche Rolle sie im Prozess auch spielen mögen.“

Verpackung aus Eichenholz

„Die Verpackung ist uns besonders wichtig“, so Velthuis. „Ich finde, dass die Flasche in Holz verpackt sein muss. Die Verpackungen der Whiskyflaschen sind aus Eichenholz, genau wie unsere Fässer. Dieses besondere Holz ist von großer Bedeutung. Darüber hinaus haben wir uns bewusst dafür entschieden, das Logo in die Holzverpackung zu brennen und somit eine Verbindung zu unseren ausgebrannten Fässern herzustellen. Es war für mich selbstverständlich, Holz für die Verpackung zu verwenden und ein Material zu wählen, das unserem Produkt nahe ist. Ich würde mich beispielsweise nie für eine Kunststoffverpackung entscheiden.“

Zusammenarbeit mit Krepel

Velthuis kannte Krepel bereits aus seiner Tätigkeit in der Werbebranche: „Ich bin beeindruckt davon, wie sie ihre Produkte herstellen. Wenn man sich mit Krepel an einen Tisch setzt, spürt man die Leidenschaft für Holzverpackungen. Das passt zu uns. Ihre Leidenschaft ist ebenso groß wie unsere. Dies bedeutet, dass man sich gegenseitig inspirieren und gemeinsam attraktive Produkte gestalten kann, wobei Eichenholz das Bindeglied ist.“

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Limitierte Auflage Malerkassette

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Royal Talens feiert das Jahr von Rembrandt

2019 ist das Jahr von Rembrandt. Er starb vor genau 350 Jahren und gilt als der größte Meister des goldenen Zeitalters der Niederlande. Zum Jubiläumsjahr gibt es viele Initiativen zu diesem Thema. Auch für Royal Talens ist 2019 ein ganz besonderes Jahr: Vor 120 Jahren führten sie die Marke Rembrandt ein. Es ist also ein doppeltes Jubiläum. Um dies zu feiern, lancierte Royal Talens in Zusammenarbeit mit dem Rijksmuseum eine einzigartige, limitierte Malerkassette, die ganz dem Künstler und der Rembrandt-Malfarbenmarke gewidmet ist.

 

Alles an der Kassette ist eine Besonderheit

Schon auf den ersten Blick ist die Kassette beeindruckend. Doch wenn Sie sich die unverwechselbaren Elemente und Details mit Bedeutung genauer ansehen, werden Sie uns zustimmen, dass diese Kassette ein echtes Sammlerstück ist. Nur 120 Exemplare wurden produziert, die meisten wurden innerhalb eines Tages verkauft.

Das Sahnehäubchen auf dem Kuchen

„Alles hat eine Bedeutung. In der Kassette verbergen sich 120 Farben, die sich auf das Jubiläumsjahr der Malfarbenmarke beziehen. Hinzu kommt, dass nur 120 Kassetten mit einer eindeutigen Nummer hergestellt wurden. Es sind die Daten von 1899 bis 2019", sagt Willemijn Brinkman - International Brand Manager bei Royal Talens. „Die Kassette musste außergewöhnlich werden. Das Rembrandt 'R' auf der Oberseite ist daher aus echtem Gold – es ist das Sahnehäubchen auf dem Kuchen!" Die Kassette ist voller Details. „Beim Öffnen der Kassette muss etwas geschehen", das war Teil des Briefings an den Designer Bas van den Hurk. Es hat zweifellos funktioniert!

Das Video zeigt, wie die Kassette aufgebaut ist.

Der Entwurf

Die Rembrandt Marke von Royal Talens ist sehr traditionell und doch zeitgemäß. Junge talentierte Künstler aus aller Welt arbeiten mit dieser Farbe. Die dunkle klassische Kassette passt hervorragend zum traditionellen Aspekt der Marke. Das geradlinige Design und das leuchtend orangefarbene Kunstwerk in Kombination mit dem goldenen R machen das Ganze zu einem zeitgemäßen Gesamtwerk.

 

In anderthalb Tagen ausverkauft

Willemijn: "Wir fanden es ziemlich spannend. So etwas hatten wir noch nie gemacht und es sind teure Kassetten mit einem Preis von € 3.500,-. Die erste Kassette wurde innerhalb kürzester Zeit von einem unserer Verkäufer an einen Kunden in Asien verkauft. Der Kunde kaufte die Kassette auf Grund der besonderen Geschichte, des Entwurfs und der vertrauensvollen Zusammenarbeit. Die Bestellungen strömten von allen Seiten ein. Nach anderthalb Tagen waren die Kassetten bereits ausverkauft! Skurril, denn sie existierte noch nicht einmal." Auf der Frankfurter Messe wurde die Kassette im Januar eingeführt, zu der eine Kassette hergestellt wurde.

Gute Zusammenarbeit

„Krepel war die richtige Wahl für diese einzigartige Kassette. Sie berieten uns fachmännisch und die Mitarbeiter sind äußerst flexibel. Es wurde nie gesagt, dass etwas nicht möglich ist. Sie haben sich daran gehalten. Für jede Farbtube wurde ein kleines Fach ausgefräst, genauso wie das „R" an jeder Schublade. Alles sieht sehr gepflegt aus. Auch die Farbe des Kreises ist genauso geworden wie im Entwurf. Darauf war ich gespannt. Es ist so wunderschön und beeindruckend, wie wir es uns erhofft hatten", sagt Willemijn.

 

Der Mehrwert des 3-D-Designs

Unsere Designer im Blickfeld

Wussten Sie, dass Krepel über eine eigene 3-D-Designabteilung verfügt? Durch diese Abteilung können wir unsere Kunden ausgezeichnet bedienen. Wir sind in der Lage, noch schönere Produkte zu schaffen, wir können weiter innovieren und wir sparen Zeit. Zum Erreichen eines perfekten Designs arbeiten Vertrieb, Produktion und Design eng zusammen. Es ist Zeit, Ihnen unsere Designer vorzustellen! Unsere Kollegen Marcin und Sławomir sind für die Erstellung der 3-D-Visualisierungen innerhalb von Krepel verantwortlich.

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Atemberaubendes Design

Wir arbeiten regelmäßig an schönen Projekten, aber die von Van Heertum Design entworfene und von Aurum Brothers in Auftrag gegebene Kiste ist ein ganz besonderes Stück. Aurum Brothers stellt Armschmuck aus Naturstein, Silber und Gold her, bei dem Handwerk und Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Die Varnos-Kollektion besteht aus den neuesten Schmuckstücken aus dem Programm des Unternehmens. Es ist ein außergewöhnliches Design, das auch eine herausragende Verpackung beinhaltet, sodass ein echtes Gesamterlebnis entsteht. Und das ist uns gelungen!

aurum brothers

ProSweets Cologne

It is the only trade fair of its kind in the world: ProSweets Cologne. This trade fair brings together all the specialists in the confectionery and snack food industry. Here you will find inspiration for innovative ingredients, for optimising your production process and for unique packaging. Krepel Timeless Wooden Packaging will be present during ProSweets 2018 and will be exhibiting the very latest in luxury wooden packaging for confectionery.
 
Be inspired by the latest trends and visit ProSweets Cologne from 28 January to 31 January 2018. You can order a free ticket for the event info@krepel.nl.
 
Stand: J024

 

 

Luxepack Monaco 2017

Das Grimaldi-Forum ist auch in diesem Jahr wieder die Bühne für die LUXE PACK MONACO, die vom 2. bis 4. Oktober stattfindet. Drei Tage, um die neuesten internationalen Trends in Luxusverpackungen zu entdecken. Lassen Sie sich auf kreativer und innovativer Ebene überraschen. Natürlich ist Krepel-Cassettes auch auf dieser Messe vertreten. (Standnummer: AB 21)

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Van Vollenhoven prize for Klarenbeek country estate

The Krepel family received the Pieter van Vollenhoven prize. The gave the former sawmill of the box factory a new purpose. In this article you can read more about the possibilities of Klarenbeek country estate and the meaning of the prize.

van vollenhoven prijs

 

Krepel by Jan des Bouvrie

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Krepel by Jan des Bouvrie
Luxus-Holztruhe von Krepel nach Entwurf von Jan des Bouvrie, war zu besichtigen und erhältlich vom Singer-Museum in Laren.
 
Während der Ausstellung  „70 Jahre Jan des Bouvrie Art & Design“, die vom 9.6.2012 bis zum 16.8.2012 zu besichtigen  im Singer-Museum in Laren war , zeigt der maßgeblichste Innenarchitekt der Niederlanden seine Entwurfe der vergangenen 40 Jahre.  Vom famosen Kubuscouch aus dem Jahre 1969 bis zum Luxus-Holztruhe,  die er 2012 für Krepel entwarf. Anläßlich der Ausstellung erscheinte dazu auch ein umfangreiches Buch über Leben, Arbeit und Kunstsammlung von Des Bouvrie.

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